Wochenrückblick (#11)

|Gesehen| Blade Runner, The Help, Downton Abbey (2. Staffel)
|Gelesen| Tina Fey: Bossypants (gehört), Rebecca Solnit: Infinite City
|Getan| Spaziergang im Dogpatch, die Filmore Street erkundet, in Haight-Ashbury gewesen, das Civic Center und die City Hall erkundet, ausgiebiges Sonntagsfrühstück mit C, weiterhin ein bisschen Yoga und Pilates
|Gegessen| Kartoffelsuppe mit Kerbel, Kartoffel-Gemüse-Pfanne, Pasta mit Tomatensauce, Gebratener Butternuss-Kürbis mit Chorizo und Mangold, auf den Kopf gestellter Cranberry-Kuchen, Cheeseburger bei Naked Lunch, Kaffee im Farley’s
|Gedacht| Dienstag und Mittwoch waren die ersten Tage, an denen es geregnet hat. Die ersten Tage, seit wir hier sind!
|Gefreut| über den rumgedrehten Kuchen, der nach dem dritten Versuch endlich gelungen ist (Rezept kommt noch)
|Gelacht| beim Sockenfußball im Flur
|Geärgert| über die Waschmaschine, die unsere Sachen teilweise sehr rauh behandelt
|Gekauft| nix
|Geklickt|  Seite der SF Bücherei, um Nachschub an Büchern, Audiobooks und DVDs zu ordern

Wochenrückblick (#9)


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Es war ruhig diese Woche, nicht nur auf dem Blog. Eine Erkältung hat M für drei Tage das Haus hüten lassen. Davor lag ein Haufen Arbeit für seinen Vortrag im Seminar, der dann am Tag vor dem Termin abgesagt wurde, weil die halbe Fakultät auf einer Konferenz war. Wir haben die Woche also nicht sehr viel unternommen, sondern vor allem unsere Film- und Lesestapel ein bisschen dezimiert. Nur gestern sind wir länger in der Stadt gewesen, um den Union Square herumspaziert und haben Kultur mit Kommerz verbunden. Der Katze hat unsere Häuslichkeit offenbar gefallen, so konnte sie stundenlang auf dem Stuhl schlafen, während wir gegessen oder gelesen haben.

|Gesehen| „The Heat“ und „Now you see me“ (im Flugzeug), „The Maltese falcon“, „Hammett“ und „The social network“ (in unserer Reihe: Filme, die etwas mit der Stadt zu tun haben), die ersten Folgen von Downton Abbey (für den Jane-Austen-Fan in mir)
|Gelesen| Kafka on the shore beendet (gehört, nicht gelesen), Die Schatzinsel gehört
|Getan| die Gegend um den Union Square erkundet, weiterhin Yoga ausprobiert
|Gegessen| gebackene Süßkartoffeln mit Balsamico und Salat aus Green Frills Mustard (Grünzeug, das aussieht wie Frisée und ganz leicht wie Senf schmeckt); Pasta mit Tomatensauce; Shrimp-Tempura, Kartoffelsalat mit Wasabi-Mayo und Wasserkastaniensalat bei Delica im Ferry Building; Espresso und Cappuccino von Blue Bottle
|Gedacht| Jetzt wird es auch hier früher dunkel. Letzte Woche wurde die Zeit umgestellt.
|Gefreut| Über das nach wie vor warme und schöne Wetter. Die Nachbarn sagen, es ist selbst für die Verhältnisse hier ungewöhnlich lange spätsommerlich.
|Gelacht| Beim Darts und Autorennen-Spielen.
|Geärgert| Über den verlorenen Schlüssel vom Fahrradschloss und Mehlmotten im erst frisch gekauften Getreide.
|Gekauft| eine Hose bei GAP und einen OPI-Nagellack. Dass OPI’s aktuelle Sonderedition San Francisco gewidmet ist, war ein zwingendes Kaufargument. Und gleichzeitig wird er später eine schöne Erinnerung sein.
|Geklickt| Museumsseiten, SF Ballet und Basketball – so langsam müssen wir uns die Termine für die restliche Zeit hier vormerken.

Fülle

Dieser Moment: Wenn du – nachdem du die Gemüsekiste in Empfang genommen hast, die von einer der besten Bio-Farmen der Gegend kommt, einer Farm, von der auch die guten Restaurants ihr Gemüse beziehen und die ihren Truck einmal in der Woche mit Gemüse belädt, in die Stadt schickt, vor einem dieser Restaurants parkt und ihre Kisten an jedermann verkauft – wenn du also, eine dieser Kisten abbekommen hast und dann, wie ein Lasteselchen bepackt, mit dem ganzen Grünzeug im Rucksack durch den Golden Gate Park radelst. Am Spätnachmittag. In der Sonne. Einfach so. Weil es dein Heimweg ist.